Organisation & Co.
Versuche den Überblick zu behalten ...
Ich habe mir ein System überlegt, mit dem ich auf einfachem Wege den Überblick über die bereits ausgebauten Teile und die zu besorgenden Teile behalten kann. Von anderen Projekten kenn ich, dass sich die ausgebauten Teile nach einiger Zeit der Lagerung in Nichts auflösen. Dann steht man natürlich doof da, wenn beim Einbau Teile fehlen oder erst dann neu beschafft werden müssen. Dadurch zieht sich die Restauration nur unnötig in die Länge und kostet entsprechend mehr Nerven – es gibt nichts Schlimmeres für mich, als Teile suchen zu müssen und am Ende doch nichts zu finden!
- Regel, die ich für mich selbst aufgestellt habe besagt, dass alle ausgebauten Teile vor der Einlagerung inspiziert werden und defekte Teile, die ich bestellen muss, notiert werden.
- Teile, die Instandgesetzt werden müssen, werden (sofern möglich) sofort behandelt. Bei den meisten Teilen wird sich das wohl auf zerlegen, sandstrahlen, lackieren und ggf. neu lagern oder mit neuen Dichtungen versehen beschränken. Erst dann dürfen sie in die Schachteln zu den zugehörigen Teilen
- Vor der Einlagerung werden alle Teile gereinigt und ggf. eingeölt.
- Alle Teile (sofern möglich) werden in Kartons verpackt – und zwar geordnet in Kategorien (z.B. Anbauteile Karosserie, Motorteile ...). Für die Beschriftung der Kartons habe ich mir DIN A5-Etiketten vorgedruckt.
Am Tag des Bergfestes (wenn der Kleine komplett zerlegt ist) sollte dann eigentlich der komplette Mini (bis auf die Karosse) gereinigt und instandgesetzt im Regal liegen.
Soviel zum Plan. Mal schauen wielange ich das System so aufrecht erhalten kann! J